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Information
Auf unserem Portal finden Sie nützliche Informationen zum Thema Tens. Alle Informationen auf unserem Portal stehen unseren Besuchern absolut kostenlos zu Verfügung und ohne lästigen Kaufaufforderung.

Benutzer: Tensgerät
   
 
Tensgerät : Tensgerät - Transkutane elektrische Nervenstimulation - TAN
 
Transkutane elektrische Nervenstimulation

Die Transkutane Elektrische Nerven Stimulation wird auch als Tens oder auch als Tensgerät im Volksmund bezeichnet. Hierbei handelt es sich um eine medizinische Therapie mit dem Reizstrom mit einem schwachen Wechselstrom niedriger Frequenz.

Es wird vor allem eingesetzt um die Schmerzen zu lindern oder die Muskeln zu stimulieren.

Von solchen Geräten werden elektrische Impulse auf die Haut übertragen, so dass die Schmerzen die man hat, gemildert werden. Es wird also mit Hilfe der Tens unter anderem auf die Nerven Einfluss genommen, so dass die Schmerzsignale die zum Gehirn geleitet werden herabgesetzt oder gar verhindert werden, so das das Schmerz an der Intensität abnimmt.

Der Einsatz des Tens bewirkt an sich in der Regel keine Schmerzen, meistens entsteht nur ein Kribbeln auf der Haut. Es gibt unterschiedliche Methoden zum Einsetzten der Tens-geräten und auch unterschiedliche Arten von Geräten, so dass noch weitere Prozesse bei Anwendung der Tens stattfinden.

Ob ein Gerät tatsächlich hilfreich beim einsetzten der Schmerztherapie, bzw. um die Schmerzen zu lindern oder stimulieren ist, ist fraglich.

Dies ist streitig und wird diskutiert, einige Studien berichten von einer Wirksamkeit der Tens-geräte, die anderen Studien berichten vom Gegenteil.


Beim erstellen des Artikels worden einige Materialien von de.wikipedia.org genommen.
 
 
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Tens/Reizstromgeräte : Reizstromtherapie - Reizstrom
 
Reizstrom

Der Begriff Reizstrom umfasst eine Reihe von Therapieformen, bei denen Gleichstrom oder niederfrequente Wechselströme eingesetzt werden. Reizströme wurden bereits um 1900 vom Physikochemiker Walther Nernst und Mitarbeitern wissenschaftlich untersucht. Reizstromgeräte waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts sehr populär und wurden zur Therapie aller möglichen Wehleiden beworben, z. B. sogar gegen Bettnässen. Heute beschränkt sich der therapeutische Nutzen auf nur noch wenig anerkannte Gebiete. Meist dient ihr Einsatz der Schmerzlinderung, der Behandlung von Neuralgien, Durchblutungsstörungen oder orthopädischen Erkrankungen (Ischalgien, Sehnenscheidenentzündungen, Arthrosen etc.). Die wohl bekannteste Spezialform der Reizstromtherapie ist der Herzschrittmacher, der den Herzmuskel stimuliert.

Das Reizstrom-Verfahren ist auch unter dem Akronym TENS (Transkutane elektrische Nerven-Stimulation) bekannt. Dabei werden biphasische Strom-Impulse mit Frequenzen von 1-100Hz verwendet. TENS dient zur Elektroanalgesie (Schmerzverringerung). Das Wirkprinzip der TENS ist die "Gate-Control-Theory".

Auf dem Markt befinden sich zahlreiche, überwiegend einfache Reizstrom-Geräte, die zur Gewichtsreduktion und zum Muskelaufbau geeignet sein sollen. Dazu werden die Elektroden auf der Haut angebracht. Der Kontaktwiderstand zwischen Haut und Elektrode wird meist durch ein Gel verringert, wie es auch beim EKG verwendet wird. Die durch die Elektroden verabreichten elektrische Impulse lösen Muskelkontraktionen aus: der Muskel zuckt zusammen. In der Regel lässt sich Stärke und Dauer der Impulse über Regler einstellen oder wird durch vorgegebene Trainingsprogramme bestimmt.

Da plötzliche starke Impulse als störend bis unangenehm empfunden werden, arbeiten die Trainingsprogramme mit mehreren mittleren Impulsen in der Sekunde. Somit kann man die Geräte für das Krafttraining zur Erhöhung der Kraft-Ausdauer einsetzen und damit die Muskeln straffen. Zumindest einfache Geräte zeigen nur bei untrainierten Muskeln erkennbare Wirkung. Als Ersatz für sportliche Aktivität oder eine Diät eignet sich die Technik nicht: da die Gelenke bei Muskelstimulation mit Reizstrom nicht durchbewegt werden, kann es langfristig zu einer Verkürzung der Muskeln und damit zu einer Verringerung der Beweglichkeit oder zu Fehlhaltungen kommen. Um eine Diät zu unterstützen, ist Ausdauertraining sinnvoll, weil man durch Reizstrom aber nur einzelne Muskeln gleichzeitig trainiert, ist die Wirkung entsprechend klein.

 
 
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Hauptkategorie : Elektrotherapie
 
Elektrotherapie oder Elektromedizin ist die Bezeichnung für therapeutische Anwendungen von elektrischem Strom in der Medizin und in der Physikalischen Therapie. Für einige der Verfahren werden synonym auch die Begriffe Reizstromtherapie oder Feinstromtherapie benutzt.

Gemeinsam ist diesen Verfahren, dass während der Anwendung Gleich- oder Wechselströme den Körper oder Körperteile durchfliessen. Die entsprechenden Spannungen werden entweder über mit der Hautoberfläche leitend verbundenen Elektroden zugeführt oder über Elektroden in einem Wasserbad.

Bei Anwendungen von Implantaten zur funktionellen Elektrostimulation sind die stromabgebenden Elektroden dagegen im Gewebe.

Eine Sonderstellung nehmen Verfahren ein, bei denen durch Magnetfelder im Körperinneren elektrische Wechselspannungen nach dem Induktionsgesetz erzeugt werden. (Transkranielle Magnetstimulation, pulsierende Signaltherapie, PEST usw.).

Eine Sonderform stellt auch die Iontophorese von Arzneistoffen über die Haut dar. Durch eine vorhandene elektrische Ladung eines Medikamentes, kann dieses im elektrischen Feld in das Gewebe transportiert werden. Der Effekt kann dazu führen dass ein Vielfaches an entsprechenden Arzneistoffe in kürzerer Zeit ins Gewebe gelangen, als wenn diese auf die Haut aufgetragen werden. Die Verteilung des Medikamentenwirkstoffes geschieht über die in der Haut liegenden Blutgefäße.

Beim Ausfall von Nerven in der Peripherie des Körpers, also besonders an Armen und Beinen, kommt es zum Abbau von Muskelzellen des vom geschädigten Nerv versorgten Muskels. Um dies zu vermeiden, werden während einer Therapiesitzung Elektroden angebracht und mit geringen Stromimpulsen (Reizstrom) die Funktion des betroffenen Nerven stimuliert. Dadurch bewegt sich der bedrohte Muskel wieder und atrophiert weniger rasch.

Die Muskeln reagieren je nach Dauer der Denervierung auf verschiedene Stromarten unterschiedlich gut. Im Allgemeinen werden bei längerbestehenden Denervationen mit Exponentialströmen mit relativ langen Dreieckimpulsen die besten Ergebnisse erzielt, weil die Muskeln nur noch auf längere Stromimpulse ansprechen. Es werden Dreieckimpulse eingesetzt weil die gesunde Muskulatur wegen der noch vorhandenen Adaptationsfähigkeit nicht auf diese Impulsform anspricht. Doch auch Faradisation und Rechteckstrom kommen zum Einsatz. Konstanter Gleichstrom (Galvanisation genannt) kann keine Kontraktionen auslösen.

Geschichtliches

Erstmalig wurden elektrotherapeutische Verfahren in der modernen Medizin von Christian Heinrich Ernst Bischoff (1781 - 1861), Professor der Pharmakologie an der Universität zu Jena, um 1801 in der Behandlung von neurologischen Krankheiten am Menschen beschrieben. Bischoff war von 1818 bis zu seinem Tod Professor der Pharmakologie und Staatsarzneikunde in Bonn. Bischoff verwendete in seiner elektrotherapeutischen Vorrichtung Silberelektroden, um das "paralysierte Organ" seiner Patientin zu heilen.

 
 
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Hauptkategorie : Wie funktioniert Elektrostimulation ?
 
Was versteht man unter Elektrotherapie?

Als Elektrotherapie bezeichnet man die medizinische Anwendung des elektrischen Stroms.
Ausgehend von der Erkrankung behandelt der Arzt beziehungsweise der Physiotherapeut einen oder mehrere Körperteile mit unterschiedlichen Stromformen (galvanische, nieder-, mittel- und hochfrequente Ströme).
Die Stromstärken und Frequenzen werden individuell und je nach Zeitpunkt der Behandlung innerhalb des Heilungsprozesses angepasst.


Das Funktionsprinzip der Elektrostimulation ist ganz einfach und ahmt genau die Vorgänge nach, die an der Muskelkontraktion unter Kontrolle unseres Gehirns beteiligt sind. Wenn wir die Kontraktion (= Zusammenziehung) eines Muskels auslösen möchten, übermittelt das Gehirn den Befehl in der Form von elektrischen Strömen, die mit hoher Geschwindigkeit die Nervenfasern durchlaufen. Am Ende ihrer Reise erregen diese elektrischen Ströme den motorischen Nerv, der die Information an die unmittelbare Umgebung des Muskels weitergibt und die Muskelkontraktion auslöst.

Bei der Elektrostimulation wird die Erregung mittels 'optimaler' elektrischer Impulse, die Wirksamkeit, Sicherheit und Komfort der Anwendung garantieren, direkt am motorischen Nerv produziert. Dank dieses Vorgangs kann der Muskel nicht zwischen einer willentlichen (durch das Gehirn ausgelösten) Kontraktion und einer elektrisch induzierten Kontraktion unterscheiden: Die bewirkte Muskelarbeit ist die gleiche, egal woher der Befehl kommt.

Physiologie des Muskels

Ein Muskel besteht aus lang gestreckten, zylindrischen Zellen – den Muskelfasern. Je nach ihrer Kontraktionsgeschwindigkeit unterscheidet man zwischen mehreren Fasertypen: langsame, mittelschnelle und schnelle. Die Anordnung und der Anteil der verschiedenen Muskelfasertypen sind genetisch bedingt. Die schnellen Fasern werden bei einem Sprinter deutlich überwiegen, während ein Marathonläufer mehr langsame Fasern hat.

Folglich ist die Art der physiologischen Eigenschaften von einer Sportart zu anderen unterschiedlich. Die Compex-Programme wurden unter spezieller Berücksichtigung dieser physiologischen Unterschiede und der spezifischen Anforderungen in Bezug auf unterschiedliche Muskelqualitäten wie Kraft, Schnellkraft, Ausdauer und Kraftausdauer entwickelt.

Im Einzelnen

Mit den Compex-Geräten werden elektrische Impulse erzeugt. Jeder dieser Impulse hat die Aufgabe, Aktionspotenziale (AP) auf der motorischen Nervenfaser (oder den Motoneuronen) auszulösen. Als Antwort auf ein AP führen die Muskelfasern, die zu der motorischen Einheit der erregten Motoneuronen gehören, eine elementare mechanische Reaktion aus, die Zuckung genannt wird. Eine Zuckung ist eine Arbeitseinheit einer motorischen Faser als Antwort auf ein AP. Die Zuckung und die Arbeit, die diese darstellt, sind vollkommen identisch, egal ob das AP durch einen Impuls ausgelöst oder spontan durch das Nervensystem erzeugt wird. Dies bedeutet, dass die Muskelfasern stets auf die gleiche Weise auf ein AP reagieren.

Die Art der durch die Muskelfasern erzeugten Arbeitskraft variiert je nach der Frequenz der Impulse (Wiederholung der Impulse). Zum Beispiel erlegt eine niedrige Frequenz von 10 Hz (10 Impulse pro Sekunde) den erregten motorischen Nervenfasern ein geringes Arbeitspensum auf. Andererseits verlangt eine hohe Frequenz von 100 Hz einen hohen Arbeitseinsatz von den erregten Motoneuronen. Daher hängt die Art der von den erregten Motoneuronen verlangten Arbeit von den Parametern des Stimulationsprogramms ab. In anderen Worten, die Arbeit wird durch die Stimulationsparameter kontrolliert.

Weiterhin wissen wir, dass die Dauer der Zuckungsreaktionen von der Art der stimulierten Muskelfasern abhängt. Wie weiter oben gesagt, unterscheidet man zwischen langsamen, mittelschnellen und schnellen Muskelfasern, die natürlich unterschiedlich reagieren. Überdies sind Unterschiede der Zuckungsdauer mit Veränderungen der Frequenzen verbunden, die notwendig sind, um die maximale Kontraktion (= Tetanisierung) der Fasern zu erreichen. Daher variieren die bei einem Elektrostimulations-Training benutzten Frequenzen natürlich und müssen dem Fasertyp, der tetanisiert werden soll, angepasst werden.

Quelle: http://www.medi-konzept.de/compex-methoden.html
 
 
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Tensgerät : Medizinischer Muskel- und Nervenstimulator EW6021S800 Panasonic
 
Panasonic Medizinischer Muskel- und Nervenstimulator EW6021S800

Mit dem medizinischen Muskel- und Nervenstimulator EW6021 von Panasonic, können Sie Schulter- und Nackenschmerzen, Verspannungs-Kopfschmerzen, Zerrungen, Prellungen und Muskelkater etc. selbst behandeln. Auch im Bereich der chronischen und akuten Schmerzen und der Rehabilitation kann das Gerät eingesetzt werden.

Das THERAPY Reizstromgerät EW6021 ist ein TÜV-geprüftes und regelmäßig kontrolliertes Medizinprodukt auf Basis der neusten TENS-Technologie. Die Abkürzung TENS steht für Transkutane Elektrische Nerven-Stimulation. Bei dieser
weltweit anerkannten und nebenwirkungsarmen Therapieform kann die Schmerzweiterleitung der Nervenbahnen unterbrochen werden.

Das Panasonic THERAPY ist sehr einfach in der Anwendung: Die 4 Hautpflaster werden entweder auf die Punkte des maximalen Schmerzes oder um die schmerzende Körperregion aufgeklebt. Anschließend wählen Sie nur noch das gewünschte Programm aus den 8 automatischen Reizstromprogrammen.

Die Steuerung der Panasonic Therapiereize erfolgt ganz einfach mittels Handbedienung. Die Intensität der Reizstrommassage bestimmen Sie selbst.
Ganz nach Ihrem Empfinden können Sie auch die einzelnen Hautpflaster unterschiedlich stark regulieren.

Das EW6021 hat eine Tiefenwirkung mit einer Frequenz bis zu 1200 Hz und eine 20-stufige Intensitätsanpassung. Oft genügen schon zwei oder drei 15-minütige THERAPY-Behandlungen pro Tag, um Schmerzen längerfristig zu lindern. Die Hautpflaster sind mit Wasser abwaschbar. Bei regelmäßiger Reinigung können Sie bis zu 400-mal verwendet werden.

PZN: 0412808

PRODUKTMERKMALE:
º Selbsterklärendes Display mit Benutzerführung
º 2-Kanal-Stimulation mit 4 Elektroden
º 8 automatische Programme
º 6 manuelle Massageformen
º bis zu 400-mal wiederverwendbare Hautpflaster
º 20-stufige Intensitätsanpassung

Behandlung
2-Kanal-Stimulation mit 4 Elektroden für größtmögliche
Behandlungsfläche | 8 automatische Programme | 6 manuelle
Massageformen | 20-stufige Intensitätsanpassung

Display / Bedienung
Selbsterklärendes Display für Programmdauer und Platzierung |
Bedienungsanleitung per LED-Navigation | Anzeige des
elektronischen Flusses | Anzeige der richtigen
Hautpflaster-Position | Regelknopf zur Einstellung der
Massageintensität | Regelknopf zur Angleichung der
Massageintensität zwischen rechter und linker Seite | Auswahl
des Therapieprogramms | Manuelle Wahl der Reizform | Anzeige
der noch verbleibenden Massagezeit

Daten / Eigenschaften
Tiefenwirkung mit einer Frequenz bis zu 1200Hz | 95 mA max.
Leistung | Abwaschbare Hautpflaster: bis zu 400-mal
wiederverwendbar | Automatischer Kabeleinzug |
Aufbewahrungsbox | Farbe: silber | Batterien 4 AA-Alkaline

TECHNISCHE DATEN:
Abmessungen (B x H x T): 191 x 51 x 138 cm
Technik: TENS (Transkutane Elektrische
Nerven-Stimulation)
Klinisch geprüft: geprüftes Medizinprodukt
Klasse 2 nach MPG
Massageprogramme: 8 vollautomatische Programme
für verschiedene Körperteile
Impulsarten: Klopfen A, Klopfen B, Drücken,
Kneten, Reiben, Welle
Zubehör: Gerät, 4 Hautpflaster,
Schutzbox, 2 Pflasterplatten,
Kurzanleitung, 4 Batterien
Stromversorgung: 4 x 1,5 V Alkali (LR6/AA)
Stromsparfunktion: automatisches Abschalten nach
15 min
Gewicht: ca. 435 g (ohne Batterien)
Garantie: 2 Jahre

Medizinischer Muskel- und Nervenstimulator EW6021S800 Panasonic
 
 
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Tensgerät : Compex FITNESS
 
Compex FITNESS.
Sich der Bedürfnisse seines Körpers bewusst werden.

Sie halten es grundsätzlich für notwendig, Ihren Körper in Form zu halten. Allerdings passiert es Ihnen immer wieder, dass aus Zeitmangel die sportlichen Aktivitäten in den Hintergrund treten. Sie treiben weniger Sport als Sie gerne möchten und die gesundheitlichen Probleme nehmen mit der Zeit zu. Der COMPEX fitness ist ideal, um Ihrem Körper seine Spannkraft wiederzugeben und Muskelschmerzen vorzubeugen. Durch ihn entdecken Sie die Freuden des Sports neu und fühlen sich wohl in Ihrer Haut.

COMPEX FITNESS:

* Wahl zwischen 7 Stimulationszonen für eine spezifische, an jeden
Körperteil angepasste Stimulation.

* 3 Niveaus um Fortschritte zu machen und sich von Sitzung zu Sitzung zu
verbessern.

* 4 Kanäle für komplette Trainingssitzungen.

* 3 Programmkategorien: Fitness, Figur, Gesundheit.

ELEKTROSTIMULATION wie funktioniert das?

Das Funktionsprinzip der EMS ist ganz einfach. Es werden genau die Vorgänge nachgeahmt, die an einer Muskelkontraktion beteiligt sind, die vom Gehirn gesteuert wird.

Wenn die Kontraktion (das Zusammenziehen) eines Muskels ausgelöst wird, so übermittelt das Gehirn den Befehl in Form von elektrischen Strömen, die mit hoher Geschwindigkeit die Nervenfasern durchlaufen. Am Ende ihrer Reise erregen diese elektrischen Ströme den motorischen Nerv, der die Information an die unmittelbare Umgebung des Muskels weitergibt und die Muskelkontraktion auslöst.

Bei der Elektrostimulation wird die Erregung mittels 'optimaler' elektrischer Impulse, die Wirksamkeit, Sicherheit und Komfort der Anwendung garantieren, direkt am motorischen Nerv produziert. Dank dieses Vorgangs kann der Muskel nicht zwischen einer willentlichen (durch das Gehirn ausgelösten) Kontraktion und einer elektrisch induzierten Kontraktion unterscheiden: Die bewirkte Muskelarbeit ist die gleiche, egal woher der Befehl kommt.

Compex FITNESS
 
 
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Tensgerät : Tens Digital TDD - Tensgerät Medisana
 
Medisana TDD

Schmerztherapiegerät - Reizstromgerät - Nervenstimulator - Nervenstimulation.

Digitales Tensgerät mit 6 Programmen, davon 3 vorprogrammierte Festeinstellungen zur Schmerztherapie, Muskelaufbau und Akupunktur).

Zur einfachen Anwendung ohne Vorkenntnisse, sowie Möglichkeiten zur individuellen Einstellung für Frequenz, Pulsweite, Stromform und Zeit. Timer zur automatischen Abschaltung, Anzeige auf LCD-Monitor.

Einfache übersichtliche Tastenbedienung. Schutzschiebeklappe. Umfangreiches Tens-Therapiebuch für die einfache Anwendung mit genauen Grafiken zu den Elektroden- Anbringungen.

2-Kanal-Gerät mit getrennt regelbaren Kanälen. 30 mA Spitzenstrom im 2-Kanal-Betrieb, je nach Anwendung. 2-mm Stecker/Buchsen am Gerät. Frequenzbereich in Stufen 2-5-10-20-40-60-80-120-200 Hz. Mono- und biphasischer Impuls möglich. Impulsbreite in Stufen, 50-100-150-200-250 µsec. Timer 20 bis 40 Minuten. 2-polig vollisolierte Stecker am Gerät, 1-polig isolierte Stecker am Gerät an Elektrodenseite.

Zubehör: 1 Gebrauchsanweisung, 1 TENS-Therapiebuch, 4 selbstklebende Mehrfach-Elektroden (30 x 50 mm). Die Elektroden können bei Bedarf nachbestellt werden. Ebenfalls sind Elektroden verschiedener Größen bestellbar. 2 Anschlußkabel, 2 Batterien, 1 Gürtelclip. Das Gerät befindet sich in einer stabilen Aufbewahrungsbox.

Technische Daten:

Kanäle: 2, Kurvenform: symetrisch biphasisch, monophasisch. Ausgang: Konstantstrom; Itensität: in 20 Stufen von 0 bis 30 mA. Betriebsformen: konstant, Burst, Programme. Spannungsversorgung: Batterien 2 x 1,5 Volt, LR6 - AA oder äquivalente Akkus. Betriebsdauer: 40 Stunden. Betriebsbedingungen: 0°C bis +50°C bei 20 bis 90 % rel. Luftfeuchtigkeit. Lagerungsbedingungen: -10°C bis +60°C bei 20 bis 93 % rel. Luftfeuchtigkeit. Abmessungen des Geräts: Länge x Breite x Tiefe: ca. 13,5 x 6,6 x 3,0 cm.

Frequenzbereich: 2 - 200 Hz; Mono- und biphasischer Impuls möglich; 2-Kanal-Gerät mit getrennt regelbaren Kanälen; Batterien: 2 x 1,5 Volt (AA); Zertifiziert nach MPG (Medizinproduktegesetz) mit CE 0297.

Was bedeutet TENS: TRANSKUTANE ELEKTRISCHE NERVEN-STIMULATION.

• Die Elektrotherapie hat mit ihren Stimulationsverfahren des Nervensystems bei der Behandlung chronischer und akuter Schmerzzustände eine beachtliche Bedeutung erreicht.
• Im menschlichen Organismus existieren körpereigene Systeme gegen den Schmerz, die elektrisch aktiviert werden können. Dadurch wird die Weiterleitung von Schmerzimpulsen blockiert.
• Die Elektrotherapie hat mit ihren Stimulationsverfahren des Nervensystems bei der Behandlung chronischer und akuter Schmerzzustände eine beachtliche Bedeutung erreicht.
• Im menschlichen Organismus existieren körpereigene Systeme
gegen den Schmerz, die elektrisch aktiviert werden können. Dadurch wird die Weiterleitung von Schmerzimpulsen blockiert.
• Mit TENS-Geräten ist es möglich, diese von der Natur selbst konstruierten Kontrollmechanismen in Gang zu setzen und so eine Schmerzlinderung ohne Nebenwirkungen zu erreichen.
• Zusätzlich ist der Stimulierungsstrom in der Lage, körpereigene Endorphine freizusetzen, die wie Schmerzmittel im Körper wirken.

WICHTIG:
Die transkutane Nervenstimulation hat sich als Schmerztherapieform sehr bewährt:
• Natürliche risikolose Schmerzlinderung ohne Nebenwirkung.
• Die Weiterleitung von Schmerzimpulsen wird blockiert.
• Die Ausschüttung körpereigener Substanzen
zur Schmerzbekämpfung wird erhöht.
• Elektrische Nervenstimulation über die Haut.

Anwendungsbereiche:

HWS-Syndrom / Myalgien (Nackenschmerzen), Ischialgie (Kreuz- und Rückenschmerzen), Schulterschmerzen, Hüftgelenkschmerzen, Arthrose, Arthritis (Kniegelenkschmerzen), Fußgelenkschmerzen, Thorankahlsyndrom (schmerzhafte muskuläre Verspannungen), Ellenbogenschmerzen (einseitige Belastung und Überbeanspruchung des Ellenbogens wie z.B. beim Golf- oder Tennisspielen), Cellulitis/Gewebestraffung.

Tens Digital TDD - Tensgerät Medisana
 
 
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Hauptkategorie : Nervenzelle
 
Nervenzelle, auch Neuron oder Ganglienzelle, Zelltyp im Organismus des Menschen und fast aller Tiere, mit dessen Hilfe schnelle Signale zur Steuerung von Körperfunktionen übermittelt sowie Sinnesreize wahrgenommen, weitergeleitet und verrechnet werden.

Nervenzellen sind die grundlegenden informationsverarbeitenden Strukturen des Nervensystems, die über lange, dünne Fortsätze K